Palais du Tokyo übernimmt Installation von Nina Childress
Das renommierte Zentrum für zeitgnössische Kunst “Palais du Tokyo” in Paris übernimmt die zentrale Installation der Ausstellung “Der grüne Vorhang” in der Galerie.

Simulation der Installation im Palais du Tokyo:

Nina Childress, Rideau vert. 21.6. bis 9.9.2013
Palais du Tokyo, Paris
Mona Breede in der Städtischen Galerie Karlsruhe
Die Außenwelt der Innenwelt, 25. April bis 4. August 2013

Die in Karlsruhe lebende Fotografin Mona Breede erhält 2013 den Hanna-Nagel-Preis, der im zweijährigen Rhythmus an eine zeitgenössische bildende Künstlerin aus dem Regierungsbezirk Karlsruhe verliehen wird.
Nina Childress „Der grüne Vorhang”
Vernissage: Freitag, 26. April 2013, ab 18 Uhr
Ausstellungsdauer: 27. April bis 29. Juni 2013
Berlin Gallery Weekend: offen Samstag und Sonntag 11-18 Uhr
Hanna-Nagel-Preis für Mona Breede
Ich freue mich außerordentlich, dass der renommierte Hanna-Nagel-Preis bereits zum zweiten Mal an eine Künstlerin meiner Galerie vergeben wird. Nach Susanne Ackermann im Jahre 2011 ist in 2013 Mona Breede die Preisträgerin.
Der Hanna-Nagel-Preis wurde 1998 von den seinerzeitigen fünf Karlsruher Präsidentinnen gestiftet, um bildende Künstlerinnen ab 40 Jahren im Regierungsbezirk Karlsruhe zu fördern und ihre qualifizierte künstlerische Arbeit auszuzeichnen. Mit dem Preis wird auch das künstlerische Werk von Hanna Nagel (1907-1975) geehrt, einer bedeutenden Vertreterin der “Neuen Sachlichkeit”, die 1925 bis 1929 an der Badischen Landeskunstschule Karlsruhe studierte.
Der Hanna-Nagel-Preis wird im April 2013 zum zwölften Mal vergeben, die Preisträgerin wurde unter den eingegangenen Bewerbungen von einer Fachjury ermittelt.
RADIX
Damaris Odenbach (Fotografie) und Gabiele Lutterbeck (Malerei)
Vernissage: Sonntag, 20. Januar 2013, 11 Uhr
mit einer Tanzperformance von Ziv Frenkel, Tel Aviv
Frank-Loebsches Haus, Landau
Öffnungszeiten: Dienstag bis Donnerstag 10 – 12 Uhr und 14 – 17 Uhr, Freitag bis Sonntag 11 – 13 Uhr
20.01.2013 bis 03.03.2013

kwerfeldein:
Interview mit Josef Schulz:

“Den Fotografien von Josef Schulz ist eine seltsam malerische Qualität eigen. Virtuos verwischt er mit ihnen die Grenze zwischen dem realen und dem künstlich erzeugten Bild. Darüber, welche Gedanken und Ideen seiner Arbeit zugrunde liegen und wie er die Fotografie mehr als bildgebendes denn als abbildendes Verfahren versteht, habe ich mich mit ihm unterhalten.”
Brigitte Zieger in:
Unlimited Bodies
Cyrille André / Kriti Arora / Stephan Balkenhol / Olivier Blanckart / Don Brown / Steven Claydon / Damien Deroubaix / Claudine Drai / Shirin Fakhim / Karim Ghelloussi / Antony Gormley / Mela Jaarsma / Mehdi-Georges Lahlou / Edward Lipski / Markus Lüpertz / Joanna Malinowska / Alexandra Mein / Lucy & Jorge Orta / Tony Oursler / Tinka Pittoors / Jean-Pierre Raynaud / Julien Salaud / Johan Tahon / Laurent Tixador / Dimitri Tsykalov / Veronika Veit / Mahki Xenakis / Brigitte Zieger
Vernissage: Freitag, 12. Oktober von 18 bis 22 Uhr
PALAIS D'IENA, siège du Conseil Social, Economique et Environnemental
9, place d'Iéna
75016 Paris
(Metro Iéna ou Trocadero)
Ausstellungseröffnung: Freitag, den 14. September 2012
Vernissage: 14.9.2012 ab 18 Uhr
Brigitte Zieger in:
BANG! BANG! TATORT KUNST
8. September bis 18. November 2012
Vernissage: Samstag, 8. September 2012, 17 Uhr
Eine Gruppenausstellung in Zusammenarbeit mit Andréa Holzherr, Kunsthistorikerin, exhibition manager Magnum Photos und Kuratorin, Paris.
Schlitzohren, Gangster, Intrigen, leichte Beute, Kadaver, Mordwaffen … Bang! Bang! Im Lauf der Geschichte hat das Verbrechen in der Gesellschaft immer sowohl Angst als auch Faszination ausgelöst: von Kain und Abel über Shakespeare zu den letzten Schlagzeilen, Verbrechen haben uns immer schon interessiert. Verbrechen und Gewalt sind ein omnipräsentes Thema in der Populärkultur. Ihre Popularität in Literatur, Film, Zeitungen und TV-Programmen zeigt deutlich: Crime sells!
Seltener als im Film und in der Literatur und nicht immer in erzählerischer Form inspiriert das Verbrechen die bildende Kunst. Angeregt vom Geheimnis, vom Einfallsreichtum der Täter, die das Verbrechen und kriminelle Aktivitäten umgeben, befassen sich seit langem namhafte Künstlerinnen und Künstler mit diesem Thema. Die Ausstellung präsentiert Werke internationaler Kunstschaffender, deren Arbeiten mit dokumentarischen oder fiktiven Ansätzen auf Verbrechen oder Tatorte verweisen.
Die Ausstellungsbesucherinnen und Betrachter, verwickelt in den Prozess der Spekulation und Interpretation, werden zugleich Zeuge und Ermittlerin. >
Im Danioth Pavillon zeigen wir Heinrich Danioths Darstellungen von Waffen in überraschendem Kontext.
Künstlerinnen und Künstler:
Tina Born, Heinrich Danioth, Baptiste Debombourg, Wolfgang Ellenrieder, Philippe Gronon, Crispin Gurholt, Florian Heinke, Patrick Lo Giudice, Annee Olofsson, Philippe Perrin, Joachim Schmid, Veronika Veit, Martina von Meyenburg, Petra Warrass, Brigitte Zieger
HAUS FÜR KUNST URI
Herrengasse 2, 6460 Altdorf
Tel +41 (0)41 870 29 29
Fax +41 (0)41 871 49 24
info@kunstverein-uri.ch
Josef Schulz in:
Hijacked 2
Australien – Deutschland
20.05. – 26.08.2012
Hijacked 2 bietet Ihnen eine breite Auswahl unterschiedlicher fotografischer Positionen beider Länder. Die Schau startete 2010 im ACP in Sydney und wurde in der Folge in Canberra, Melbourne, Brisbane, Adelaide und Perth gezeigt. Das Projekt in Australien wurde von Mark McPherson initiiert. Die Auswahl der Künstler erfolgte durch ihn, Ute Noll und Markus Schaden; in Mannheim wurde die Ausstellung von Thomas Schirmböck und Ute Noll kuratiert.
Auffallend an der Zusammenstellung ist die Vielfalt der Positionen: Hijacked 2 vereint Fotografien zeitgenössischer Künstler, die von eindrücklichen Porträts über spannungsgeladene Dokumentarfotografie bis zu facettenreichen Momentaufnahmen des alltäglichen Lebens reichen. Der Bildkosmos konzentriert sich vornehmlich auf die junge Generation und hierbei besonders auf Grenzgänger und Randexistenzen. So ergibt sich in der Ausstellung ein interkultureller Bild-Dialog zwischen beiden Ländern mit dem Betrachter: Sie sind herzlich eingeladen die unterschiedlichen fotografischen Bildwelten Australiens und Deutschlands zu entdecken und zu vergleichen.
Gezeigt werden Werke der australischen Künstler Narelle Autio, James Brickwood, Michael Corridore, Andrew Cowen, Tamara Dean, Suzie Fox, Lee Grant, Derek Henderson, Rebecca Ann Hobbs, Ingvar Kenne, Bronek Kózka, Georgia Metaxas, Polixeni Papapetrou und Louis Porter.
Ihnen gegenübergestellt werden Werke von Johanna Ahlert, Natalie Bothur, Jörg Brüggemann, Thekla Ehling, Albrecht Fuchs, Jan von Holleben, Karsten Kronas, Anne Lass, Jens Liebchen, Myriam Lutz, Julian Röder, Josef Schulz, Oliver Sieber, Ivonne Thein, Olaf Unverzart und Sascha Weidner.
ZEPHYR – Raum für Fotografie
zu Gast im Museum Weltkulturen D5
68159 Mannheim
0621/ 293. 2120
www.zephyr-mannheim.de
Mona Breede @:
GESICHTSVERLUST
BE(COM)ING (IN)VISIBLE
01. – 30. Juni 2012
mit Lars Bjerre | Mona Breede | Marc Dittrich | Florian Heinke | Johanna Jakowlev | Werner W. Lorke | Joas Sebastian Nebe | Simon Schubert | Vanja Vukovic
kuratiert von Simone Kraft
Im Zeitalter der Globalisierung schwindet die Individualität von Städten, dem zentralen Lebensraum der westlichen Gesellschaften, zunehmend. Die modernen Metropolen gleichen sich einander immer mehr an – und verlieren ihr „Gesicht”: Von den USA über Europa bis nach Afrika und Asien findet man Wolkenkratzerwelten, Straßennetze, Satellitenstädte, die den immer gleichen Mustern folgen. Innenstädte werden anonym und austauschbar, hinter stylischen Glasfassaden bevölkern dieselben Ladenketten die Fußgängerzonen – oder sie werden gleich ganz ausgelagert: Ganze urbane Zentren verwaisen, weil sie, um vermeintliche Kommerz-Bedürfnisse zu stillen, auf die „grüne Wiese” verlagert wurden. Die Bautendenzen der letzten Jahrzehnte haben zu einem Stadtbild geführt, das kontinuierlich wiederholt wird und die Städte dabei „unsichtbar” werden lässt – ein Phänomen, wie es auch in Viernheim zu beobachten ist: In den vergangenen Jahrzehnten hat der Wunsch nach Modernität hier globale Leitbilder umgesetzt, das historisch gewachsene Stadtbild verschwand ohne Not und wurde durch „internationale” modernistische Neubauten ersetzt.Damit ging jedoch ein Stück Individualität verloren. Es fehlen charakteristische Identitätspunkte, die der Stadt ein Gesicht geben.
Kunsthaus Viernheim
Rathausstraße 36
68519 Viernheim
www.kunsthaus-viernheim.de


